Homöopathie

similia similibus curentur


"Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden". Dies ist der wichtigste und auch namensgebende Glaubenssatz der Homöopathie. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "ähnliches Leiden".

Homöopathische Medikamente sind einer sogenannten Potenzierung unterzogen, d. h. sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verdünnt oder mit Milchzucker verrieben.

Das Prinzip der Homöopathie beruht darauf, dass ein homöopathisches Mittel die Symptome heilt, die die reine unverdünnte Substanz beim Gesunden hervorrufen würde. Als Beispiel nehme man die Brennnessel (Urtica urens): Sie verursacht auf der Haut brennende, juckende Quaddeln, wird aber in potenzierter Form genau gegen diese Symptome eingesetzt.

Klinische Homöopathie

In meiner Praxis kommen überwiegend homöopathische Kombinationspräparate zum Einsatz. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie, wo in der Regel höhere Potenzen eingesetzt werden, bestehen diese Komplexmittel aus mehreren Einzelmitteln in einer meistens niedrigen Potenzstufe (klinische Homöopathie). Die in ihnen vereinten homöopathischen Wirkstoffe sind so kombiniert, dass sie gegen ein möglichst weit gefasstes Ursachenspektrum einer Erkrankung gerichtet sind und sich in ihrer Wirkung gut ergänzen, denn eine Erkrankung ist oft das Ergebnis komplexer und multikausaler Dysfunktionen.

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Heilpraktiker für Naturheilkunde in Frankfurt

Silke Thiele-Kollmann | Heilpraktikerin

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